Das Schloss an der Loire

Bukolische Eindrücke und einstige Atmosphären

 

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Die französische Küche ist das Ergebnis einer langen, geschichtlichen Tradition mit vielen außergewöhnlichen Zutaten: an erster Stelle die erstklassigen Rohstoffe, ihre Hersteller, die Käsekunst, die Weinbauer und natürlich die Küchenchefs, unter ihnen herausragende Persönlichkeiten der Gastronomie der letzten Jahrhunderte, sowie der heutigen Zeit: Escoffier, Bocuse, Ducasse, um nur einige zu erwähnen.

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Ein ganz wesentlicher Beitrag zum kulturellen Erbe Frankreichs wurde geleistet, als die Gesellschaft der „Jeunes Restaurateurs d’Europe” in den 70er Jahren und auch die berühmte Guide Michelin gegründet wurden.

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unopiu_xer_15_foto_61_006unopiu_xer_15_foto_63_007Ein französisches Menü zelebriert das gute Essen, es verstärkt im geselligen Beieinander die Tradition der sozialen und familiären Bindungen und gilt somit im immateriellen Sinne als UNESCO-Weltkulturerbe. Große Bedeutung hatte die Kochkunst bei Hof, doch nicht nur sie allein hat sie im Land berühmt gemacht. Heute führen die Gourmet-Restaurants und die dabei eine große Rolle spielenden Bistros diese Tradition fort. Hier werden die leckeren Suppen, „potages“ serviert, dazu gehört die wohl bekannteste Zwiebelsuppe, „soupe à l’oignon“.

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Zu den berühmtesten, französischen Gerichten gehört „le boeuf bourguignon“, bei dem auch nicht so wertvolle Rindfleischstücke in einem Borgogne Rotwein geschmort werden und mit Pilzen, Kartoffeln und oft auch mit „tagliatelli” serviert werden.

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Das faszinierende Loiretal ist reich an erstklassigen Nahrungsmitteln und wird auch der Garten Frankreichs genannt. Hierbei wäre besonders der exzellente Wein zu nennen, seine Weinkeller befinden sich längs der „Weinstraße“, die durch das ganze Tal von St-Nicolas-de- Bourgueil bis Chambord, von Chinon nach Selles-sur-Cher nach Süden oder von Vendome nach Chateau-du-Loir führt, ein wirklich einmaliges Erlebnis.
Zu den gastronomischen Spezialitäten gehören die grünen Linsen, die schmackhaften Schafskäse, wie der „crottin de Chavignol“ und natürlich die „paté“ di Chartres. Ein Gericht, das man probieren sollte, ist das „matelote d’anguilles“, Fischragout vom Aal in Chinon-Rotweinsoße, Champignons und Zwiebeln. Auch das „poulet en barbouille“ aus Berry ist besonders gut, ein Hühnerragout in Rotweinsoße, angeschmort mit Karotten und Zwiebeln. Fisch aus der Loire wird ebenfalls sehr gern gegessen: „Sandre au buerre blanc“, ein ausgezeichnetes Fischfilet in Butter gebacken.

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Es gibt aber sicher in der ganzen Welt nichts Bekannteres als die „tarte Tatin“: die leckere „kopfüber“ gebackene Apfeltorte, die ihren Namen von den Schwestern Caroline und Stephaine Tatin erhalten hat. Bei der Zubereitung war die Apfeltorte aus der Form gefallen und wurde „kopfüber“ wieder aufgefangen, sodass eine der beliebtesten Kuchen entstanden ist.

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